Das neue Abstandshaltersystem

Eine Entwicklung der Geotools und UniWork Bohrtechnik.

  • Das UniGeo-System ist ein im Bohrloch verbleibendes Einbau- und Verpressgestänge
  • Vierkantstahlrohre mit seitlich angebrachten Abstandshaltern
  • Optimale Zentrierung der Erdsonden im Bohrloch
  • Sicheres Verpressen des Bohrloch-Ringraums

Sicherheit mit UniGeo-System

  • Mit dem UniGeo-System erfolgt der Einbau von Erdsonden sicherer, effizienter und in einer deutlich höheren Qualität
  • UniGeo-System verbleibt an der Erdsonde im Bohrloch
  • Fixierung an den Abstandshaltern mit Kunststoffbändern. Kein Verdrehen der Sondenrohre oder Anliegen an der Bohrlochwand möglich. Kein Bersten der Verpressleitung bei Druckanstieg

Einbau der Erdsonde mit dem UniGeo-System

  • Gleichmäßige Gewichtsverteilung, durch 275 kg zusätzliches Gewicht auf 100 m Sondenlänge
  • Einbau der Sonde erfolgt ziehend
  • Beschädigungen durch übermäßigen Druck, oder wiederholtes Hochziehen der Sonde, sind ausgeschlossen
  • Einfacher Einbau durch speziell entwickeltes Adaptersystem
  • Anfangselement mit Abstandshaltern und gebohrtem Flacheisen zur sicheren Befestigung des Sondenkopfes
  • Zentrierung und Stabilität beim Einbau der Erdsonde von Anfang an

Kontrolliertes Verpressen

  • Anfängerstück und Sumpfrohre  mit V-förmigen Auslässen
  • Austritt der Verpress-Suspension im Kontraktorverfahren in definierter Tiefe möglich
  • Das UniGeo-System ermöglicht eine optimale und sichere Platzierung der Erdsonde im Bohrloch als starres System
  • Mehr Sicherheit beim Einbau von Erdsonden und bei der Verpressung der Bohrungen
  • Die Sonde steht gerade, zentriert, ohne Kontakt zur Bohrlochwand und kann von der Verpress-Suspension gleichmäßig umschlossen werden
  • Die einzelnen Sondenkreisläufe werden durch das Vierkantstahlrohr mit seitlich angebrachten Abstandhaltern dauerhaft thermisch getrennt, was einen optimalen ungestörten Entzug der Erdwärme ermöglicht, ein Entzugsschatten entsteht nicht mehr
  • Das UniGeo-System ist in der Praxis bei mehr als 200 Sonden erfolgreich eingesetzt worden
  • Risiken durch das Bohren, den Sondeneinbau und das Verpressen des Bohrloch-Ringraums können deutlich minimiert werden
  • Das Befahren der Sonde für nachfolgende Scanneruntersuchungen ist optimal vorbereitet